Das Politikteil

Das Politikteil

Der Politikpodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE

Noch 16 Jahre Putin? „Man ahnt kaum, was unter der Oberfläche gärt“

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Pandemie, Wirtschaftskrise und schwindender Rückhalt in der Bevölkerung – das Jahr 2020 war bislang nicht einfach für Wladimir Putin. Um so erstaunlicher mutet es an, dass Russlands Präsident bei seinem Volk eine Verfassungsänderung durchsetzen konnte, die ihm den Machterhalt bis 2036 sichert. Mehr als drei Viertel der russischen Wähler stimmten zu, dass Putin theoretisch weitere 16 Jahre im Amt bleiben könnte. In dem Fall wäre er länger an der Macht als Josef Stalin, länger als je ein Machthaber der früheren Sowjetunion.
Warum machen die Russen das mit? Wie hat Putin das Volk von dieser Verfassungsänderung überzeugt? Wie groß ist die russische Sehnsucht nach Autorität – und wie gefährdet ist die Stabilität Russlands? Und was bedeutet die Entwicklung für Deutschland und den Westen? Darüber sprechen wir mit Alice Bota, ZEIT-Korrespondentin in Moskau.
In „Das Politikteil“ sprechen wir über Politik – was sie antreibt, was sie anrichtet, was sie erreichen kann: jeden Freitag mit zwei Moderatoren, einem Gast und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Ileana Grabitz und Marc Brost sowie Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing zu hören.

Präsidentschaftswahlen in Polen: Glaube, Lüge, Hoffnung

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Wahlkampf mit Vuvuzela und Polizeischutz: Am Sonntag wählt Polen einen neuen Staatspräsidenten. Das Land ist aufgewühlt und tief gespalten. Zur Wahl stehen der amtierende Nationalkonservative Andrzej Duda, der Front gegen Homosexuelle und Liberale macht – und der Warschauer Bürgermeister Rafał Trzaskowski, der das Land erneuern will. Beide sind gleich alt, beide haben den Aufbruch 1989 als Studenten erlebt – und sind doch ganz anders. Duda liegt in den Umfragen vorne, doch entscheidend ist die Stichwahl, das Rennen ist überraschend offen.
Kippt Polen endgültig ins Illiberale – und womöglich am Ende aus der EU? Oder haben die Polen den Nationalkonservatismus satt?
Über ein tief gespaltenes Land und eine Wahl, die auch für Deutschland und Europa Folgen haben wird, sprechen wir mit dem ZEIT-Politikredakteur Matthias Krupa. Der langjährige Europa-Korrespondent schildert seine Eindrücke aus einem aufgeladenen Wahlkampf und beschreibt, warum die Wahl auch für Deutschland und Europa Folgen haben könnten.

In „Das Politikteil“ sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

Sind die Tage Donald Trumps gezählt?

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Rund 130 Tage sind es noch bis zur US-Präsidentschaftswahl – und die Vereinigten Staaten von Amerika sind so zerrissen wie kaum je zuvor. Neben Pandemie und Wirtschaftskrise spalten Verschwörungstheoretiker das Land, soziale Ungleichheit und der durch den Mord an dem Schwarzen George Floyd wiederbelebte Rassismuskonflikt erschüttern das Vertrauen der Bürger in ihre Regierung zusätzlich. Aber was genau bedeutet das für Trumps Hoffnungen auf eine Wiederwahl? Gelingt es seinem Herausforderer Joe Biden, die Unzufriedenheit vieler Bürger in Zuspruch für die Demokraten umzumünzen und seinen aktuellen Vorsprung in den Umfragen weiter auszubauen? Darf die Welt darauf hoffen, dass die USA nach November wieder zu einem verlässlichen Partner werden?

Darüber sprechen wir mit ZEIT-Autor Klaus Brinkbäumer, der die multiplen Krisen der USA aus seiner Wahlheimat New York beobachtet und Co-Moderator des Podcasts Ok, America ist.

In „Das Politikteil“ sprechen wir über Politik – was sie antreibt, was sie anrichtet, was sie erreichen kann: jeden Freitag mit zwei Moderatoren, einem Gast und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Ileana Grabitz und Marc Brost sowie Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing zu hören.

Literaturhinweis – im Podcast sprechen wir diesmal unter anderem über diese Bücher: "Trump gegen die Demokratie" (Originaltitel: "A very stable genius"), Carol Leonnig/Philip Rucker. "The Room where it happened" (voraussichtlicher Erscheinungstermin 23. Juni 2020), John Bolton. "The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump", Mary Jordan. "Too Much and Never Enough: How My Family Created the World's Most Dangerous Man" (voraussichtlicher Erscheinungstermin 11. August 2020), Mary L. Trump.

"Lieber Herr Hurensohn …" – wie rassistisch ist Deutschland?

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Nach den Morden des NSU rief keiner "Turkish lives matter" – nach dem Tod des Schwarzen George Floyd gehen auch in Deutschland Tausende gegen Diskriminierungen auf die Straße. Hat Deutschland seinen Rassismus satt oder geht es doch nur darum, das eigene liberale Selbstbild aufzupolieren? Wie rassistisch ist Deutschland, wie rassistisch sind unsere Sicherheitskräfte? Wie rassistisch ist jeder von uns und was könnte dagegen helfen?
Darüber sprechen wir mit Yassin Musharbash, stellvertretender Leiter des Investigativ-Ressorts von ZEIT und ZEIT Online, Krimi-Autor und Mitinitiator der antirassistischen Leseshow „Hate Poetry“.
In „Das Politikteil“ sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

Droht den USA ein Bürgerkrieg?

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Nach dem Tod des schwarzen Amerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz gehen in den USA jeden Tag Tausende auf die Straßen. Geschäfte werden geplündert, Polizisten angegriffen, Demonstranten und Journalisten verletzt. Präsident Trump droht mit einem Militäreinsatz.
Über die Unruhen und ein tief zerrissenes Land sprechen wir mit der US-Korrespondentin der ZEIT, Kerstin Kohlenberg, die seit sechs Jahren in New York lebt. Über ihrer Wohnung in Brooklyn kreisten in den vergangenen Tagen Hubschrauber, nach Washington hat auch New York eine nächtliche Ausgangsperre verhängt.
Wir fragen: Woher kommt diese Eskalation gerade jetzt? Welche Rolle spielen Rassismus und Ungleichheit in einem Land, das seit vierhundert Jahren die Folgen der Sklaverei verdrängt? Und wie wirken sich die Unruhen auf die Wahlen im Herbst und die Politik aus?
In „Das Politikteil“ sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

Hinweis: Diese Podcastfolge enthält Schilderungen und Audioaufnahmen von extremer physischer Gewalt.

Sind wir noch zu retten?

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Der Historiker Philipp Blom hat gerade ein Buch veröffentlicht, das nahezu prophetischen Charakter hat: In "Das große Welttheater" beschreibt er die Welt in der (Klima)Krise und die "Macht der Vorstellungskraft in Zeiten des Umbruchs". Was muss passieren, um die aktuelle Dynamik im Sinne einer besseren Welt zu nutzen? Wer spielt im Welttheater gerade die wichtigste Rolle? Und welche Ideen gehören dort eigentlich auf die Bühne? Darüber diskutiert er in der neuen Folge unseres Podcasts "Das Politikteil" mit den Moderatoren Marc Brost und Ileana Grabitz.

Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Lage in Europa, wo nach vielen Wochen im Lockdown dieser Tage die zweite Phase des Kampfes gegen die Pandemie beginnt. Der Streit darüber, wer die Kosten trägt für die wirtschaftlichen Konsequenzen der Krise, spaltet die EU mehr denn je, und über allem steht die große Frage, wie eine Welt nach Corona aussieht: Erlebt Europa wirklich den "Hamilton-Moment", den Finanzminister Olaf Scholz dieser Tage beschwor – den Anfang einer vertieften Gemeinschaft, ähnlich wie die Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1790? Oder droht der weitere Verfall? Ist die Krise weltweit ein Katalysator beim notwendigen Umdenken in puncto Wachstum und Klimawandel? Oder lernt die Menschheit abermals nicht dazu?

Als Historiker sieht Philipp Blom in der gegenwärtigen Ausnahmesituation viele Parallelen zur Kleinen Eiszeit, die die Gesellschaft tiefgründiger verändert habe als viele andere Umbrüche in der Geschichte.

In "Das Politikteil" sprechen wir über Politik – was sie antreibt, was sie anrichtet, was sie erreichen kann: jeden Freitag mit zwei Moderatoren, einem Gast und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Ileana Grabitz und Marc Brost sowie Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing zu hören.

Warum habt Ihr nicht lauter geschrien, #Coronaeltern?

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Deutschland ist auf dem Weg aus dem Lockdown, doch bei aller Erleichterung über die schrittweise Wiedereröffnung von Läden, Restaurants und Schwimmbädern werden die Klagen einer Bevölkerungsgruppe immer lauter: Die der Eltern, die seit bald drei Monaten Homeoffice, Homeschooling und Kinderbetreuung zugleich stemmen müssen – ein kräftezehrender Balanceakt, dessen Hauptlast in vielen Familien noch immer bei den Frauen liegt, und bei dem kaum ein Ende abzusehen ist. Die Corona-Maßnahmen der Politik drehten sich nur um die Wirtschaft, wird bemängelt, die Belange der Familien würden zu wenig beachtet.

Hat die Politik ausgerechnet die Eltern im Stich gelassen? Drängt die Pandemie die Frauen wirklich in längst überkommen geglaubte Rollenmuster zurück? Und was müssen Unternehmen und Politik jetzt tun, um Familien zu helfen und die befürchtete Rolle rückwärts in Sachen Emanzipation zu verhindern? In Folge elf von "Das Politikteil" diskutieren wir diese Fragen mit einer Frau, die sowohl das private Dilemma zwischen Homeoffice und Homeschooling als auch Karrieremuster und Arbeitsstrukturen in der Wirtschaft bestens kennt: Janina Kugel, selbst Mutter von Zwillingen, war bis Anfang des Jahres Personalchefin bei Siemens und ist damit eine der wenigen Frauen, die es in Deutschland überhaupt in den Vorstand eines Dax-Unternehmens geschafft hat. Kugel ist heute als Aufsichtsrätin und Beraterin tätig.

In "Das Politikteil" sprechen wir über Politik – was sie antreibt, was sie anrichtet, was sie erreichen kann: jeden Freitag mit zwei Moderatoren, einem Gast und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Ileana Grabitz und Marc Brost sowie Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing zu hören.

Moderation: Ileana Grabitz, Marc Brost

Kippt jetzt die Stimmung?

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Das Virus scheint unter Kontrolle, doch der Protest gegen die Corona-Maßnahmen wird lauter. Warum? Im Podcast legt Psychologe Stephan Grünewald Deutschland auf die Couch.
Das Virus scheint unter Kontrolle, gerät jetzt die Wut außer Kontrolle? Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen werden lauter, obwohl immer stärker gelockert wird. Es ist die Rede von einem "Notstandsregime", auch seriöse Medien schreiben von einer drohenden Entmündigung der Bürger, Verschwörungstheorien finden Zuspruch.
Ist die Stimmung gekippt in Deutschland? Warum wächst gerade jetzt die Unruhe und welche Auswirkungen hat das auf die Politik? Darüber sprechen wir mit Stephan Grünewald, Psychologe, Bestsellerautor und Gründer des Rheingold Instituts in Köln.
Grünewald, den die Frankfurter Allgemeine Zeitung einmal als Psychologen der Nation bezeichnete, hat Deutschland auf die Couch gelegt und die Psychologie der Krise erforscht. Er berichtet über eine Tiefenstudie zum Umgang der Deutschen mit Corona, die er gerade fertiggestellt hat. Er erklärt, was die Proteste heute mit der Flüchtlingskrise 2015 zu tun haben. Und er erzählt, welche Typen der Krisenbewältigung es gibt – von den Biedermeier-Genießern des Lockdowns bis zu den Aufbegehrern.
In Das Politikteil sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer Freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast aus der Redaktion von ZEIT oder ZEIT-Online und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

"Alles Deutschtum war für mich erledigt, ich war innerlich tot."

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Elfie Walther war gerade 17 Jahre alt und hatte eine für Kriegsverhältnisse recht beschützte Kindheit auf dem Land verbracht, als sie kurz vor dem Ende des 2. Weltkriegs mit den Gräueltaten der Nationalsozialisten konfrontiert wurde: Zwei Wochen vor der Kapitulation der deutschen Wehrmacht erhielt sie einen Stellungsbefehl der Briten. Sie wurde verpflichtet, den überlebenden Häftlingen des Lagers Sandbostel zu helfen und die Verstorbenen zu bestatten. Was die heute 92-Jährige in diesen Tagen erlebte, verfolgt sie bis heute.

In der neunten Folge von "Das Politikteil" spricht Elfie Walther über ihre Erinnerungen an die Wochen rund um den 8. Mai 1945 - jenem Tag vor 75 Jahren, an dem die Kapitulation der deutschen Wehrmacht in Kraft trat und die Alliierten die Macht übernahmen. Im Gespräch mit den Moderatoren Marc Brost, Co-Politikchef der ZEIT, und Ileana Grabitz, Co-Politikchefin von ZEIT ONLINE, erzählt die in Chicago geborene und in Delmenhorst aufgewachsene Zeitzeugin, wie die Erfahrungen zu Kriegszeiten ihr Leben verändert haben – und was sie empfindet, wenn heute ein Politiker wie der französische Präsident Emanuel Macron angesichts der Corona-Krise sagt: „Wir sind im Krieg.“

In "Das Politikteil" sprechen wir über Politik – was sie antreibt, was sie anrichtet, was sie erreichen kann: jeden Freitag mit zwei Moderatoren, einem Gast und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Ileana Grabitz und Marc Brost sowie Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing zu hören.

Vorteil Peking: Bringt Corona China die Weltherrschaft?

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In China scheint Corona eingedämmt, während die USA in die Katastrophe taumeln. Amerika beklagt mehr Tote als im Vietnamkrieg, die Zahl der Infizierten liegt laut offiziellen Zahlen um ein Vielfaches höher als in China, die Wirtschaft stürzt ab. Und US-Präsident Trump gibt China die Schuld an allem.

Wie verschieben sich die Machtverhältnisse zwischen Peking und Washington? Bringt das Virus, das von China aus um die Welt ging, jetzt China die Vorherrschaft in der Welt? Besiegelt Corona endgültig den Abstieg Amerikas? Und wo in der neuen Weltordnung ist noch Platz für Europa?

Jörg Lau, Außenpolitik-Chef der ZEIT, ist zu Gast in der achten Folge von "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Er diskutiert mit den Moderatoren Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing, ob Diktatoren im Kampf gegen das Virus wirklich im Vorteil sind und ob ein neuer Kalter Krieg droht – diesmal zwischen China und den USA. Jörg Lau berichtet, wie China massiv Druck macht gegen die EU und Deutschland. Und er erklärt, warum Europa womöglich gar nicht so schlecht dasteht im Wettkampf der Systeme.

In "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast aus der Redaktion von ZEIT oder ZEIT ONLINE und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

Über diesen Podcast

Warum kostet ein Kalb in Deutschland nur ein paar Euro? Wird Donald Trump für eine zweite Amtszeit als US-Präsident gewählt? Und sind die Volksparteien noch zu retten?

Am Ende der Woche sprechen wir über Politik – was sie antreibt, was sie anrichtet, was sie erreichen kann. Jeden Freitag zwei Moderatoren, ein Gast und ein Geräusch.

Im Wechsel hören Sie hier Ileana Grabitz, Politikchefin von ZEIT ONLINE und Marc Brost, Politikchef der ZEIT sowie Tina Hildebrandt, Chefkorrespondentin der ZEIT, und Heinrich Wefing, Politikchef der ZEIT.

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